Supervision und mediations-analoge Supervision

Supervision und mediationsanaloge Supervision

Teilnahme-Voraussetzung für dieses Fortbildungsmodul ist die erfolgreiche Absolvierung einer Basisausbildung im oder außerhalb des ITM.

Ziele der Fortbildung

In diesem Fortbildungsmodul löst eine Mediatorengruppe (Supervisionsgruppe) gemeinsam die Probleme, die ein Mediator (Supervisand) mit einem mitgebrachten konkreten Mediationsfall hat, unabhängig davon, ob dieser Fall bereits abgeschlossen ist, aktuell ist oder bevorsteht. Auch wer keinen eigenen Fall einbringt, gewinnt neue Erkenntnisse.

Die Gruppe mit ihren gesammelten Erfahrungsressourcen erprobt Strategien und Methoden zur Verbesserung des konkreten Mediationsfalles. Der Einzelne bekommt Hilfestellungen für seine Arbeit als Mediator und erweitert seine professionelle Kompetenz.

Inhalt

  • Supervision als reflexives Arbeiten und Beitrag zur Qualifizierung beruflichen Handelns
  • Einzel-Supervision, Team-Supervision, Leitungs-Supervision, Gruppen-Supervision für Führungskräfte
  • Mediationsanaloge Supervision nach der sog. Heidelberger Supervision (Modell J. M. Haynes)
  • Die eigenen Fälle der Supervisanden

Methodik

Basis des Seminars ist die so genannte Heidelberger Supervision oder auch mediationsanaloge Supervision.

Umfang

30 Stunden = 4 Tage (für eine Verbandsanerkennung sind 30 Stunden Pflicht)

Mindestteilnehmerzahl: 8

Maximale Teilnehmerzahl: offen

Ort und Termin

Salesianum, St.Wolfgangsplatz 11, 81669 München, alle S-Bahnen Rosenheimer-Platz

Termine werden festgelegt.

Samstag jeweils 9-18 Uhr

Sonntag jeweils 9-17 Uhr

Dozent

Gattus Hösl

Investition

880,00 Euro.

MwSt. entfällt aufgrund Befreiung nach § 4 Nr. 21a; bb UStG.

Teilnahmebescheinigung.