Supervision und mediations-analoge Supervision

Supervision und mediationsanaloge Supervision

Teilnahme-Voraussetzung für dieses Fortbildungs- und Vertiefungsmodul ist die erfolgreiche Absolvierung einer 120-stündigen Mediationsausbildung im oder außerhalb des ITM.

Ziele der Fortbildung/Vertiefung

In diesem Fortbildungs- und Vertiefungsmodul löst eine Mediatorengruppe (Supervisionsgruppe) gemeinsam die Probleme, die ein Mediator (Supervisand) mit einem mitgebrachten konkreten Mediationsfall hat, unabhängig davon, ob dieser Fall bereits abgeschlossen ist, aktuell ist oder bevorsteht. Auch wer keinen eigenen Fall einbringt, gewinnt neue Erkenntnisse.

Die Gruppe mit ihren gesammelten Erfahrungsressourcen erprobt Strategien und Methoden zur Verbesserung des konkreten Mediationsfalles. Der Einzelne bekommt Hilfestellungen für seine Arbeit als Mediator und erweitert seine professionelle Kompetenz.

Inhalt

  • Supervision als reflexives Arbeiten und Beitrag zur Qualifizierung beruflichen Handelns
  • Mediationsanaloge Supervision nach dem sog. Heidelberger Modell (J.M. Haynes)
  • Einzel-Supervision, Team-Supervision, Leitungs-Supervision, Gruppen-Supervision  
  • Die eigenen Fälle der Supervisanden

Methodik

Basis des Seminars ist die so genannte Heidelberger Supervision oder auch mediationsanaloge Supervision.

Umfang

30 Stunden = 4 Tage 

Mindestteilnehmerzahl: 8

Maximale Teilnehmerzahl: offen

Ort und Termin

Salesianum, St.Wolfgangsplatz 11, 81669 München, alle S-Bahnen Rosenheimer-Platz

30./31. März  mit 04./05. Mai 2019

Samstag jeweils 9-18 Uhr

Sonntag jeweils 9-17 Uhr

Dozent

Gattus Hösl

Investition

880,00 Euro, fällig 3 Tage vor Beginn.  MwSt. entfällt aufgrund Befreiung nach § 4 Nr. 21a; bb UStG.

Teilnahmebescheinigung.